Willkommen bei den Infos zum Konfirmandenunterricht in Liebfrauen


Ich will versuchen, hier ein wenig über die Konfirmandenarbeit berichten, damit alle Interessierten Anteil nehmen können an dem, was wir im Unterricht machen.


Außerdem will ich hier auch wichtige Termine und Erinnerungen (Konfis brauchen das manchmal) notieren

Samstag, 25. Februar 2012

KU vom 23.2.

Einmal durch die ganze Passionsgeschichte. Matthäus 26 und 27 - das haben die Konfirmanden gelesen. Die Geschichte vom letzten Abendmahl über den Verrat durch Judas, die Verhöre, dann die Folter (in alter Sprache die Geißelung) bis hin zur Kreuzigung und zum Auferstehungsbericht.
Die Aufgabe für die Konfis war, zu je einem Teil dieser Geschichte zwei aussagekräftige Standbilder zu inszenieren und dann zu fotografieren. Die Präsentation ist am kommenden Donnerstag.
Und dann geht es auch schon weiter mit der Vorbereitung für den Vorstellungsgottesdienst am 18. März.

Donnerstag, 16. Februar 2012

KU vom 16.2.

Die Vorstellungen der Bibel für das Leben nach dem Tod haben uns heute beschäftigt. Genauer gesagt, zwei Texte.
1. Offenbarung 21, die Vision vom neuen Himmel und der neuen Erde:
http://www.bibleserver.com/text/LUT/Offenbarung21
2. Das Bild des Paulus vom Samenkonr, das in die Erde fällt und neue Frucht bringt, 1. Kor. 15 ab Vers 35
http://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Korinther15
Sie handeln vom Zentrum des christlichen Glaubens, Der Auferstehung. Darum wird uns in den nächsten Wochen die Frage von Tod und Auferstehung von Jesus Christus und was es für uns bedeutet weiter beschäftigen. Damit bereiten wir den Vorstellungsgottesdienst am 18.3 um 10 Uhr in der Kirche vor.
Außerdem haben alle Konfis die Aufgabe bekommen, sich einen Konfirmationsspruch auszusuchen - ein Mutmachewort für ihr Leben.
Abgabe in 14 Tagen.

Freitag, 3. Februar 2012

KU vom 2.2.

Wir waren auf dem Friedhof und haben uns mit der Frage der christlichen Hoffnung am Ende des Lebens und darüber hinaus beschäftig. Zunächst war es die Aufgabe der Konfis, auf dem Friedhof nach Symbolen und Worten auf den Grabsteinen zu suchen. In der Kapelle haben wir sie dann zusammengetragen und uns ihre Bedeutung erklärt.
Dann haben wir uns mit Aussagen von Jugendlichen zum Tod beschäftigt - in vier Gesprächsgruppen haben wir uns ausgetauscht. Jeder konnte seineeigenen Gedanken dazu sagen. Es hat gut geklappt und war eine offene Gesprächsatmosphäre.
Ganz am Schluss stand wieder das Aufsagen von Gelerntem. Einige müssen noch etwas tun, andere sind längst fertig mit allem.
Am 9.2. ist wieder normal Konfer im Haus der Kirche an Liebfrauen.